Ein Baby hat es gar nicht so leicht. Es ist vollkommen auf die Hilfe und vor allem auf die Empathie seiner Eltern angewiesen, deren Aufgabe es ist, Signale richtig deuten und einschätzen zu können. Die einzige Möglichkeit die ein Baby also hat, um sich mitzuteilen, ist seine Stimme. Babys Nörgeln, Quengeln oder Schreien ist daher absolut lebensnotwendig und eine wichtige Hilfestellung für Mama und Papa.

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Alles halb so wild

Bevor ich Mutter wurde, empfand ich das Schreien fremder Babys oft als unangenehm und bekam teilweise sogar selbst Schweißausbrüche nur vom Zuhören. Ich stellte es mir unglaublich schwierig vor, ein Baby zu beruhigen und herauszufinden, wie man ihm denn am besten schnell und gezielt helfen könnte. Vor allem aber hatte ich Mitleid mit den Eltern und fragte mich, ob einer Mutter währenddessen sogar schon einmal das Trommelfell geplatzt sei?!

Heute weiß ich, dass da von Anfang an dieses unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind ist und man das Schreien des eigenen Babys ganz anders wahrnimmt, als es Außenstehende tun. Es mag komisch klingen, doch ich empfinde es ganz und gar nicht als störend. Wenn ich ehrlich bin, mag ich sogar die Klangfarbe meiner Tochter, auch wenn sie manchmal ordentlich im Ohr kribbelt ;) Was natürlich nichts daran ändert, sofort darauf zu reagieren und nach Lösungen zu suchen.

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Team Mama & Tochter

Tatsächlich ist es keine Mammutaufgabe, sein Baby zu beruhigen. In den ersten Lebenswochen wächst man schnell zu einer Einheit heran, die von Tag zu Tag fester und sicherer wird. Dies passiert fast von ganz allein und ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wovon ich mir zuvor auch nur schwer ein Bild machen konnte. Schwieriger mag es sicherlich bei sogenannten Schreikindern ablaufen, womit ich bisher (toi, toi, toi) keine Erfahrungen gesammelt habe.

Empathie & Sprachrohr

Es gibt Tage, an denen mein Mädchen restlos zufrieden ist, viel lacht, genügend Schlaf und vor allem die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Am Ende dieser Tage könnte ich nicht glücklicher und ausgeglichener ins Bett fallen. Das Gefühl, meinen Job als Mutter und „Sprachrohr“ richtig zu machen, ist unbezahlbar.

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Auf der anderen Seite gibt es auch immer wieder Tage, die nicht 100% rund laufen. Noch vor einer Weile nahmen mich diese Momente besonders stark mit. Mittlerweile lerne ich aus ihnen und meinen „Fehlern“. Ich hinterfrage Situationen, die für meine Tochter nicht optimal verlaufen sind und versetze mich in ihre Lage, um in Zukunft besser reagieren zu können.

Qualität statt Quantität

Dazu zählt u.a. auch die richtige Kleidung, die ich meinem Mädchen anziehe. Noch ist es meiner kleinen Maus egal, welchen Stil und welche Farben ihre Outfits hergeben, dafür hat sie schon jetzt ein besonders gutes Gespür für Qualität. Kleidungsstücke, die direkt auf der Haut liegen wie bspw. Bodys oder Strumpfhosen, dürfen nicht kratzig, eng oder ungemütlich sein – im Prinzip genauso, wie bei uns Erwachsenen. Bewegungsfreiheit ist wichtig – vor allem dann, wenn die ersten Krabbel-Versuche gestartet werden.

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In Sachen Strumpfhosen vertraue ich voll und ganz auf die Marke Falke und das nicht nur aufgrund der hochwertigen und bequemen Passform, sondern auch wegen ihrer ultra niedlichen Modelle. Unsere neueste Anschaffung ist die kuschelige Ringelstrumpfhose aus Vollplüsch, die ein wenig an Pippi Langstrumpf und ihre wilden Abenteuer erinnert. An den Fußsohlen und Knien ist sie mit rutschsicheren Silikonnoppen ausgestattet, die optimal beim Krabbeln und Laufenlernen unterstützen und dabei auch mir ein gutes Gefühl geben.

Ein paar praktische Tights zum Sofort-Verlieben (auch für Babyboys) habe ich euch einmal zusammengestellt:

Mit welchen Hilfsmitteln unterstützt ihr eure Kleinen bei den ersten Krabbel- und Laufversuchen? Ich bin gespannt und freue mich auf eure Tipps in den Kommentaren.

Alles Liebe!

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit der Falke KGaA entstanden.