Fast geht es mir ein wenig zu schnell. Gefühlt habe ich erst gestern erfahren, dass ich schwanger bin und heute bin ich schon im 7. Monat. Die Zeit rast so unglaublich! Und ehrlich gesagt, fühle ich mich noch kein Stück vorbereitet. Vorbereitet auf das, was uns in einigen Wochen erwarten und unser Leben auf den Kopf stellen wird. Die Gedanken und Sorgen einer Schwangeren…

Je intensiver ich versuche mir vorzustellen, wie der Alltag wohl mit einem Baby aussehen wird und wie sie so ist, unsere Kleine – desto mehr tappe ich im Dunkeln. Sätze wie: „Ich schaffe es am Tag nicht mal mehr zu duschen!“ oder „Der Schlafmangel bringt mich fast um!“ bereiten mich dabei mental auf jeden Fall schon einmal auf das Schlimmste vor ;)

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Grundsätzlich möchte ich mich nicht verrückt machen. Ich recherchiere daher nur sehr selten im Internet, da ich der Meinung bin, dass vieles Panikmache ist. Hin und wieder lese ich jedoch gerne Artikel, die mir zufällig über den Weg laufen und mich ansprechen. Ansonsten versuche ich, auf meine innere Stimme und mein Bauchgefühl zu hören, auch wenn das manchmal gar nicht so einfach ist.

Gedanken & Sorgen einer Schwangeren

Dennoch mache ich mir natürlich so meine Gedanken, die besonders jetzt zum Ende hin immer intensiver werden: Wie wird die Geburt wohl werden? Wie wird es mit dem Stillen klappen? Wie komme ich mit dem Gefühl zurecht, absolute und lebenslange Verantwortung für einen Menschen zu tragen? Und, und, und…

Memo to myself!

Ich denke, es ist ganz normal, sich über all diese offenen und auch wichtigen Fragen, die dir jetzt noch niemand 100%ig beantworten kann, Gedanken zu machen. Besonders, wenn es das erste Kind ist. Mut gibt mir dabei die Tatsache, dass bereits Millionen von Frauen vor mir Kinder zur Welt gebracht und großgezogen haben. Memo to myself: Warum sollte ich es also nicht schaffen?! Schakka!

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Ein Kind in die Welt zu setzen, ist sicher nicht die schwierigste Tat im Leben – ihm jedoch Werte und Normen zu vermitteln, ihm dabei zu helfen, das Leben zu meistern und vor allem zu genießen, ist dabei sicherlich die größte Herausforderung. Trotz gemischter Gefühle freue ich mich wahnsinnig auf diese Lebensaufgabe! All meine Sorgen und Gedanken versuche ich, genau aus diesem Grund, in positive Vorfreude umzuwandeln. In Vorfreude auf das größte Wunder, was wir Menschen erleben dürfen!

Was mir geholfen hat

In den letzten 7 Monaten habe ich festgestellt, dass es mir persönlich sehr hilft, mich mit Dingen „abzulenken“, die mir gut tun – anstatt mich mit Dingen verrückt zu machen, die mir nur Kopfzerbrechen bescheren.

Unternehmungen, die bis jetzt selbstverständlich waren, wie bspw. ins Kino gehen oder entspannte Treffen mit der Freundin, werden in Zukunft erst einmal nicht immer ganz so einfach umsetzbar sein. Was auch absolut ok ist. Genau deshalb sollte man sich (nicht nur in der Schwangerschaft!) schöne To-Dos vornehmen, die der Seele, dem Körper und somit auch dem Baby gut tun. Ein Besuch im Beauty-Salon kann Wunder wirken, zumal man sich tatsächlich etwas Ruhe gönnt und die Zeit nimmt, um zu entspannen und neue Energie zu tanken.

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Wie sind eure Gedanken zu diesem Thema? Vielleicht habt ihr Tipps oder eigene Erfahrungen für mich – ganz egal, ob ihr gerade selbst schwanger seid, es noch werden wollt oder bereits ein Kind zur Welt gebracht habt.

Ich freue mich auf euer Feedback!

Euer Julchen ♥

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