Liebe Travel-Buddies, endlich ist es vollbracht! Meine persönlichen San Francisco Travel Tipps stehen für euch bereit. Von der Unterkunft bis hin zu Must Dos und Visits, über vereinzelte Shopping – und Restaurant-Tipps, ist von Allem etwas dabei.

Unterkunft

Während unseres Städtetrips wohnten wir im Handlery Hotel im Herzen des Stadtteils Union Square, das auch als zentrales Einkaufs-, Hotel- und Theaterviertel von San Francisco bekannt ist. Das Handlery ist ein typisch amerikanisches, solides und super sauberes Hotel, das hauptsächlich von Business-Reisenden genutzt wird, die für ein paar Tage in der Stadt bleiben. Breakfast-Tipp: Das leckere und für Kalifornien außergewöhnlich abwechslungsreiche Frühstück im anliegenden Restaurant „The Daily Grill“ ist absolut zu empfehlen und sollte man in jedem Fall einmal getestet haben – selbst wenn man kein Gast des Handlerys ist. Von hier aus starteten wir unsere täglichen Erkundungstouren und erreichten viele Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten per Uber. Da wir uns tagsüber größtenteils in unserem Lieblingsstadtteil Mission District aufhielten, käme bei einem nächsten Besuch in jedem Fall auch eine Unterkunft in diesem Viertel in Frage.

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Parks & Places

San Francisco hat wunderschöne Parkanlagen zu bieten, von denen meist ein weitläufiger und atemberaubender 360-Grad-View über die City geboten wird. Zwei Stadtparks, die man unbedingt besucht haben sollte, sind der Dolores Park im Mission District, mit dem wahrscheinlich unschlagbarsten Ausblick und der beliebte Lincoln Park, welcher im Vergleich wahrscheinlich 100 Mal so groß ist und süd-westlich der Golden Gate Bridge liegt. Hier führt ein traumhafter Trekking- und Laufpfad entlang der Kliffküste, der einen dauerhaften Blick auf das Wahrzeichen von San Francisco bietet. DER Hammer und absolut zu empfehlen, um einmal dem quirligen Citylife zu entfliehen und eine ganz andere Seite von San Francisco kennenzulernen. Must-Do-Tipp: Sunset Watching vom Lincoln Park mit Blick auf den Pazifischen Ozean zur Linken und auf die Golden Gate Bridge zur Rechten. Unvergesslich!

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Shopping

Individuelle Boutiquen und coole Läden reihen sich in der Haight Street im Hayes Valley Viertel aneinander. Hier findet man unterschiedlichste Jungdesigner und bekannte Labels, welche ihre Mode in stylischen Shops präsentieren. Eine große Auswahl an Luxury Fashion und commercial Brands hingegen bieten bspw. die Straßen rund um den Union Square sowie diverse Fashion-Malls. Noch vor ein paar Jahren shoppten wir in den USA dank des guten Wechselkurses wie die Verrückten, was nun mittlerweile leider vorbei ist.

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Must Visit

Es gibt wohl kaum einen Reiseführer, der das Pilgern zur Golden Gate Bridge nicht empfiehlt. Und auch von mir bekommt ihr diesen San Francisco Travel Tipp auf die Nase gebunden. Weitere Fotos und Details  meiner bisher wundervollsten Lauf- und Trekkingstrecke an der Golden Gate Bridge findet ihr in einem meiner kürzlich verfassten Artikel.

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Wer genau wie ich mit den TV-Serien „Full House“ und „Charmed“ groß geworden ist, sollte sich in jedem Fall die Painted Ladies am Alamo Square Park (inkl. Skyline-View!) anschauen und dabei in Kindheitserinnerungen schwelgen. Die niedlichen Häuser im viktorianischen Baustil reihen sich hier in pastelligen Farben aneinander und versprühen pures San Francisco-Feeling.

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Typisches Hafen-Flair bekommt man an der Fishermans Wharf, sowie eine dicke Portion Touri-Alarm. Nichts desto trotz lohnt sich ein kurzer Besuch, um allein den Seelöwen am Pier 39 beim gemeinschaftlichen Abhängen zuzuschauen. Um das Treiben und die Dynamik der Stadt weiter aufzusagen, empfiehlt es sich, die Promenade (Embarcadero) bis zum Ferry Building hinunter zu schlendern und in eins der netten Restaurants einzukehren, die zur Afterwork-Zeit besonders gut besucht sind. Für einen gemütlichen Spaziergang sollte man ungefähr 2 Stunden einplanen.

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Must Do

Als wir vor zwei Jahren das erste Mal San Francisco besuchten, mussten wir das Cable Car Fahren natürlich unbedingt ausprobieren. Mittlerweile wird es als reine Touristen-Attraktion angesehen, da heute kaum noch Locals in den langen Warteschlangen stehen, um mit den nostalgischen Wagons von A nach B zu fahren.

Snack-Tipp: In San Francisco haben Walgreens Supermärkte 24 Stunden geöffnet und punkten mit einer  großen Auswahl an frisch zubereitetem Obst, Müslis, Sushi, Salaten, Wraps etc. und das zu fairen Preisen. Da soll noch mal einer sagen, in Amerika gibt es nur Fastfood ;)

„Time is Money!“ und bevor wir uns mit Bahn- und Zugfahrplänen im Underground von San Francisco rumschlugen, fuhren wir kreuz und quer mit dem Uber von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Per kostenloser App wird die gewünschte Strecke bereits im Vorfeld gebucht, so dass während der Fahrt kein lästiger Zeitmesser läuft und bei der bargeldlosen Abrechnung im Anschluss keine bösen Überraschungen warten. Tipp: Wenn ihr offen für Mitfahrgelegenheiten seid, dann wählt die Option „Uber Pool“ auf der App, so wird die Fahrt sogar noch mal günstiger und ihr könnt vielleicht ein paar wertvolle Insider-Tipps von mitfahrenden Locals aufschnappen. Sehr schade, dass Uber in Deutschland immer  noch ausgebremst wird!

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Wer das berühmt-berüchtigte Hippie-Viertel Haight Ashbury besucht, befindet sich tatsächlich nicht nur durchgängig in einer dicken Kanabis-Wolke, sondern begegnet dort leider auch vielen armen Gestalten. Die Dichte an Obdachlosen und Drogenabhängigen ist in San Francisco erschreckend  angestiegen und besonders in diesem Bezirk spühr- und sichtbar. Persönlich war ich ziemlich enttäuscht vom angepriesenen Stadtteil, da ich mir viel mehr Flower-Power, knallige Regenbogen und Peace & Happiness erhofft und vorgestellt hatte. Was jedoch absolut zu empfehlen ist, ist der original Ben & Jerry´s Eisdealer in der Haight Street. Can´t get enough of Strawberry Cheesecake & AmeriCone Dream! Yummy!

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Mission District

Im Viertel Mission District verloren wir unser Herz und fühlten uns mit Abstand am wohlsten. Dieser Stadtteil präsentiert San Francisco von seiner Schokoladenseite, besonders wegen der  unvergleichlichen Architektur, Sauberkeit und der aufgeschlossenen Menschen, die sich dort bewegen. Das Viertel verkörpert die kalifornische Stadt eben genau so, wie man sie auch von Bildern kennt und bietet zudem eine dichte Auswahl an hippen Cafés und angesagten Restaurants, wobei besonders viel Wert auf frisches, veganes und gesundes Food gelegt wird. In der Valencia Street und der dazu parallel verlaufenden Mission Street reiht sich ein Café an das andere. Letztendlich kann man hier nichts falsch machen und sollte einfach ein paar Läden, die optisch ins Auge springen, ausprobieren.

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In der 18th Street steht u.a. das Women’s Building, welches täglich hunderte von Touristen anzieht und ein Anlaufpunkt für Frauen und Familien in Not darstellt. Die komplette Hausfasade besteht aus einem malerischen Kunstwerk und verkörpert bedeutende und starke Frauen, die Geschichte geschrieben haben.

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Last but not least: Während unserer Reisen packen wir die To-Do-Liste nie zu voll und erkundschaften die Gegend am liebsten stundenlang zu Fuß und das gerne auch mal etwas planlos. Dabei ist es entscheidend, sich nicht zu stressen und den gleichen Termindruck wie zu Hause aufzuerlegen, sondern sich auch einfach mal ein wenig treiben und überraschen zu lassen.

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Ich hoffe, mit diesem nun am Ende doch ziemlich langen Travel-Bericht, dem ein oder anderen San Francisco Besucher einige Tipps mit auf die Reise geben zu können, wobei es sicher noch vieles vieles mehr zu entdecken gibt.

Das Wichtigste: Habt eine fantastische und unvergessliche Zeit in einer der faszinierendsten Metropolen der USA!

An dieser Stelle geht auch noch mal ein riesengroßes DANKESCHÖN an Method, die uns diesen Trip erst ermöglichten!

Euer Julchen ♥

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