Der Jahresausklang ist ein guter Grund, um einmal inne zu halten und reflektierend auf die letzten zwölf Monate zurückzublicken. Auf die letzten zwölf Monate, die mit vielen neuen Erfahrungen, Höhen und Tiefen gefüllt wurden. Für uns war es das Jahr des Reisens und der Wagnisse. Insgesamt fünf von zwölf Monaten waren wir on tour. Quer durch die Welt. Irre! Wir haben Nordamerika und einige Teile von Europa gemeinsam mit unserer kleinen Tochter bereist und dabei wundervolle Erinnerungen sammeln dürfen. Meinen letzten Blogbeitrag in 2018 möchte ich daher unserem abschließenden Familienabenteuer im schönen Chiemgau widmen, von dem ich euch heute etwas mehr erzählen werde.

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Das Jahr des Reisens und der Wagnisse

In diesem Jahr haben wir wahnsinnig viel dazu gelernt. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind dafür oftmals ins kalte Wasser gesprungen. Bedenken, die wir hatten, versuchten wir mal mehr und mal weniger auszublenden. Bedenken, die uns blockierten und nicht weiter wachsen ließen. Positive und negative Erlebnisse haben uns dabei geprägt und geformt, sodass wir einmal mehr wissen, wie wir das kommende Jahr gestalten möchten.

Wir möchten weiterhin die Welt bereisen. U.a. mit einem Wohnmobil, weniger Flugstrecken und mehr europäischen Zielen. Mit diesem Vorsatz beendeten wir bereits vor wenigen Wochen unsere letzte Familienreise ins gemütliche Chiemgau.

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Familienzeit im Chiemgau

Um dem vorweihnachtlichen Stress den Rücken zuzukehren, machten wir uns von München auf ins nur 1,5 Stunden entfernte Ruhpolding in den Chiemgauer Alpen. Die beste Idee, die wir umsetzen konnten! Wer nimmt sich kurz vor Weihnachten schon aus dem „Christmas-Wahn“ heraus und lässt entgegen des Stroms Ruhe einkehren!? Uns hätte zu diesem Zeitpunkt absolut nichts besseres passieren können.

Obwohl Ruhpolding nicht weit entfernt liegt, war es für uns der erste Besuch im ca. 7.000 Seelen-Örtchen. Der gemütliche Kurort ist vor allem für seinen wiederkehrenden Biathlon Weltcup bekannt, der im neuen Jahr vom 15. bis 20. Januar erneut stattfindet sowie für seine unverfälschte Berg- und Naturlandschaft. Es geht doch nichts über frische Bergluft und die klare Sicht auf Gebirge, die beim Erden und Abschalten unterstützen.

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Für 5 Nächte buchten wir uns ein kleines Familienzimmer im Hotel „Zur Post“,  das trotz seiner zentralen Lage die nötige Ruhe bietet – und by the way auch Hunde herzlich willkommen heißt. Von dort aus konnten wir direkt zu Fuß starten, um die Ferienregion und die umliegenden Wanderwege easy mit dem Kinderwagen zu erkunden. Wir hatten sogar Glück mit dem Wetter und somit kam doch noch ein Hauch von „Weißen Weihnachten“ auf.

Die „Chiemgau Karte“

Seit Mai 2017 bieten die beiden Orte Ruhpolding und das benachbarte Inzell ihren Besuchern die kostenlose „Chiemgau Karte“ an. Wer also bei einem teilnehmenden Gastgeber der „Chiemgau Karte“ übernachtet, genießt mit der Karte, die vor Ort ausgehändigt wird, einen exklusiven Mehrwert für diverse In- und Outdoor-Aktivitäten der Region. Und das sogar für die ganze Familie und über den kompletten Reisezeitraum.

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Alle Aktivitäten sind dabei kostenfrei und können nahezu uneingeschränkt (teilweise saison-abhängig) genutzt werden. Ein ziemlich cooles und praktisches Konzept für Natur-, Sport- und Entdeckerfreunde. Somit orientierten wir uns bei unseren Unternehmungen an den kostenlosen Angeboten der „Chiemgau-Karte“ und hatten gleichzeitig einen unkomplizierten Travel-Guide an unserer Seite. Wir hatten lediglich die Qual der Wahl zwischen all den spaßigen Activities. Damit ihr euch auch einen Eindruck aller Angebote verschaffen könnt, habe ich euch den Link HIER einmal eingefügt.

Kostenlose Angebote in Ruhpolding & Inzell

Das Angebot reicht von unterschiedlichen Berg- und Seilbahnfahrten über Museums-Besuche, Fahrrad-Verleihe, Ski-Tageskarten bis hin zu diversen Bade-, Tennis- und Eislauf-Aktivitäten. Da es unsere 15 Monate alte Tochter liebt, im Wasser zu spielen, statteten wir dem Vita Alpina Erlebnis- und Wellnessbad einen Besuch ab. Mit der „Chiemgau Karte“ konnten wir die Badelandschaft 3 Stunden lang kostenfrei nutzen. Perfekt für unsere kleine Familie!

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Am nächsten Tag stand Eislaufen in der Eishalle Ruhpolding auf dem Plan – tatsächlich das erste Mal in unserer 10-jährigen Beziehung. Genauso „eingerostet“ fühlte ich mich auch. Ganz im Gegensatz zu André, der richtig Gas geben und dabei seine alten Eishockey-Zeiten aufleben lassen konnte. Von 14-16 Uhr kann hier fast ganzjährig auf dem Eis geübt und geschlittert werden (mit der „Chiemgau-Karte“ natürlich auch kostenfrei).

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Während unseres Aufenthalts befanden sich alle teilnehmenden Seilbahnen- und Lifte in Revision, sodass ein Besuch auf einer Hütte dieses Mal leider flach fiel. Doch aufgeschoben ist zum Glück nicht aufgehoben. Ruhpolding und Inzell sind im Sommer sicher genauso eine Reise wert. Und vielleicht ist unser Mädchen dann auch schon groß genug, um gemeinsam die wilde Sommer-Reifen-Bahn in Inzell ausgiebig zu testen :)

Ein entspannter Jahresausklang

Das Jahr hätte für uns nicht entspannter ausklingen können, weshalb wir die oberbayerische Region auf jeden Fall ein weiteres Mal erkunden werden. War denn jemand von euch auch schon mal in Ruhpolding zu Besuch oder plant einen Aufenthalt in 2019?

Mit diesen letzten Zeilen in diesem Jahr wünsche ich euch allen einen fabelhaften Silvesterabend und einen gesunden Rutsch in 365 neue und hoffentlich aufregende Tage!

Vielen Dank, dass ihr auch in diesem Jahr unsere Reise als kleine Familie begleitet habt und sie so besonders gemacht habt.

Alles alles Liebe & Gute!

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit der Ruhpolding Tourismus GmbH entstanden.